Software für die Sternwarte Teil 13: kstars, die drei Versionen

Beschreibung

kstars ist umfangreiches Astronomieprogramm. Es simuliert den Sternenhimmel, kann Teleskop und Konsorten ansteuern und besitzt mit EKOS eine Aufnahme-Suite für Bilder vom Sternhimmel. Und last but not least kann es mit indi umgehen.

kstars kann also als indi-client verwendet werden.

Versionen von kstars

  1. Wenn wir kstars kompilieren, bekommen wir per default die englischsprachige Ausgabe dieser Sternensoftware geliefert. Mit dieser Version befasst sich der Teil 14 dieser Artikelserie.
  2. Ich persönlich bevorzuge die deutschsprachige Version. Wie wir kstars Deutsch beibringen, das erzähle ich euch in Teil 15 der Artikelserie
  3. Ich möchte die Sternbildlinien aus meinen kleinen Sternenkarten in kstars haben. Wie ich die da rein zaubere, zeige ich in Teil 16 der Artikelserie

Abhängigkeiten auflösen

Allen diesen drei Versionen gemeinsam ist, daß wir die Abhängigkeiten auflösen müssen, um überhaupt erst kompilieren zu können . Das tun wir dann mal gleich.

sudo zypper install \
extra-cmake-modules \
libqt5-qtsvg-devel \
libqt5-qtwebsockets-devel \
knotifyconfig-devel \
kauth-devel \
kconfig-devel \
kcrash-devel \
kdoctools-devel \
kwidgetsaddons-devel \
knewstuff-devel \
ki18n-devel \
kio-devel \
kplotting-devel \
knotifications-devel \
eigen3-devel \
wcslib-devel \
xplanet \
libQt5DataVisualization5-devel \
qtkeychain-qt5-devel

Sourcecode herunterladen

Unsere drei Versionen haben noch eine weiter Gemeinsamkeit, nämlich den Quellcode. Also, ab mit dem Sourccode auf unsere Festplatte:

cd ~/astrostuff &&\
git clone git://anongit.kde.org/kstars.git

Damit erscheint kstars als Unterverzeichnis „kstars“ in unserem Hauptverzeichnis „astrostuff“.

Wie geht´s weiter?

Nun entscheiden wir, ob wir kstars in der englischsprachigen oder in der deutschen Version kompilieren wollen. Teil 14 der Artikelserie steht für englisch, Teil 15 für deutsch.

Und die Sternbildlinien aus meinen kleinen Sternenkarten?

Das hab ich so hingetrickst, daß es unabhängig von der Kompilierung ist. Egal also, für welche Sprache wir uns entschieden haben, können wir die Sternbildlinen aus meinen kleinen Sternenkarten installieren oder auch nicht. Ganz wie wir es wollen.

Hinweis:

Dieser Artikel ist als Gedankenstütze für mich gedacht. Er ist für das Betriebssystem openSUSE Tumbleweed geschrieben.
Die Verwendung von Code aus diesem Artikel sollte in einer virtuellen Maschine geschehen und erfolgt ausschließlich auf eigene Gefahr.

Sollte beim Kopieren dieses Codes in ein Terminal die Frage kommen, was mit den „Nicht-druckbaren Zeichen“ geschehen soll, bitte die Option „Nicht druckbare Zeichen entfernen“ auswählen.

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